Halloween-Buffet (vegan)

Wir haben Halloween gefeiert. Gut, eigentlich hatte Heiko Geburtstag und das auch schon im September. Aber er hat noch nie eine Mottoparty gefeiert. Das mussten wir ändern. Also haben alle geladenen Gäste fröhliches Orange getragen und sind von Kürbisgesichtern und Kiwi-Frankensteins begrüßt worden - nach 3,5 Tagen Vorbereitungszeit inkl. Einkauf).

Wie auch bei unseren anderen Parties gab es genug zu essen (die anderen Buffets finden sich hier, hier und hier). Veranschlagt für ca. 15-20 Personen gab es diese veganen Leckereien:


(Anmerkung: Es sind übrigens alle satt geworden, auch, wenn alle Gäste sonst nicht so sehr vegan essen.)


Wie beim letzten Mal auch, ist etwas erfrischendes Grünzeug immer toll. Dieses Mal hatte auch keiner Probleme, das Salat-Skelett zu zerstören... Serviert übrigens mit Curry-Salatdressing (Kühne Sylter Art + 2 TL Curry/Flasche).

 

Gekauft und nicht selbst gemacht, aber dennoch großartig im Aussehen und Geschmack: Curry-Ciabatta und Tomaten-Ciabatta, klein geschnitten und serviert im Brotkorb von Sarahs Nähshop Hundebüdchen.

 

 

Tomaten-Guacamole - serviert mit bunten Gemüsechips als Teufelchen. Bunt, scharf und sowohl als Vorspeise als auch als (nächtlicher) Snack für zwischendurch ideal.

 

 

Zu einer der aktuellen Lieblingsspeisen Heikos gehören die Chorizo-Kichererbsen-Nudeln - die kann man übrigens auch prima abgekühlt verspeisen.

 

Etwas außergewöhnlicher zum Dippen: Ein selbstgemachtes Hummus aus schwarzen Bohnen - das ergibt eine tolle Farbe und schmeckt zudem noch außergewöhnlich gut zu Brot, Chips, Kartoffeln, Gemüse...

 

Apropos Kartoffeln: Weil es natürlich auch einige orangene Lebensmittel geben sollte, haben wir uns dieses Mal für salzige Süßkartoffeln entschieden, die warm und kalt gleichermaßen gut genießbar sind.

 

 

 

... und dazu eine Mojo-Salsa wie es die Spanier gerne mögen. Die Farbe ist hier übrigens abhängig von der Grundzutat. 

 

Ein etwas süßerer Dip, aber ebenso lecker: Ein Karotten-Kokos-Dip mit Sesam. Ein Universal-Aufstrich, der sich sogar noch am Tag danach super zum Frühstück eignet, falls denn etwas übrig bleibt...

 

 

 

Neben scharf und süß darf ein etwas sauerer Paprika-Dip - ähnlich eines Chutneys - nicht fehlen, der erstaunlich gut bei den Gästen ankam. 

 

 

Bei den Jalapeño-Frischkäse-Mumien ist Vorsicht geboten - die sehen nicht nur gruselig aus, sondern schmecken unter Umständen auch noch ziemlich scharf. Das kann aber sehr variiert werden.


Ganz klassisch und immer wieder auch auf einer Party aufwärmbar:

Buntes Ofengemüse (hier: Kürbis, Petersilienwurzel, Süßkartoffel, Möhre).

Zu Halloween natürlich passend dekoriert/ geschnitzt/ausgestanzt (mit Keksformen).

 


 

Ebenso gut warm zu halten und bei der Jahreszeit ein Muss: die Kürbis-Kokos-Suppe - wärmt auch von innen.

 

 

 

Natürlich darf auch der Nachtisch nicht fehlen. Deshalb gab es süße, schnelle Kürbis-Zimtschnecken...





... fruchtige Frankenstein-Kiwis...

 

 

 

... eine ganze Kürbis-Kaffee-Torte - schließlich durfte der obligatorische Geburtstagskuchen nicht fehlen...

 

 

... und rohköstliche Schokoladen-Riegel in Knochenform, die zwar nicht so gelungen gruselig aussahen, aber bei den meisten Gästen der Favorit des Abends war.

 

In diesem Sinne: Fröhliches Halloween-Feiern!

 

 

[daniela & heiko]

 

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