#Sixtrallye - Das Qualifying. Tag 2: Literarisch.

Für das Rezept der erfrischenden Zitronenlimonade einfach aufs Bild klicken.
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Wenn wir nicht gerade durch die Gegend cruisen, dann sind wir bekennende Leseratten. Auch im Urlaub. Denn es gibt nichts Schöneres als mit einem Buch und einem kühlen Getränk und dem Partner an seiner Seite, der ebenfalls gerne liest, die Aussicht auf das kristallklare Meer oder ins Grüne zu genießen.

 

Doch die #Sixtrallye ist kein Erholungsurlaub in diesem Sinne...

 

... und soll es auch nicht sein. Wir wollen den Fahrspaß genießen, die Landschaft, die an uns vorbei ziehen wird und das berauschende Gefühl von Freiheit erleben. Vielleicht fahren wir auch mal der untergehenden Sonne entgegen und können dies als persönlichen Lieblingsmoment für unser Urlaubsgefühl genießen (wo wir bei dem ersten Lesehighlight für besondere Stunden wären: „Lieblingsmomente" von Adriana Popescu). Aber lesen werden wir wohl eher Verkehrsschilder und die Schrifttafeln der verschiedenen Sehenswürdigkeiten vor Ort.

 

Und so gilt es sich schon im Voraus auf diese Fahrt vorzubereiten auf dem heimischen Balkon oder der Picknickwiese. Denn Vorfreude ist bekanntermaßen ja die schönste Freude.

Das Schmökern, Recherchieren und Abtauchen in mögliche Sehenswürdigkeiten und die Kulturen anderer Länder bei Dorling Kindersley (DK)-Reiseführern gehört für uns genauso dazu wie der Blick in einen Europa-Atlas für die gesamte Streckenvorbereitung und die erste Orientierung.

 

Ein besonderes Highlight unserer Lesevorbereitung ist jedoch das Buch: „Wer eincheckt, hat verloren“ von Jacob Tomsky. Ein amüsant-zynischer aber zugleich auch lehrreicher Blick eines Hotelangestellten hinter die Kulissen. Jacob Tomsky erzählt aus dem Leben an der Rezeption, die Erlebnisse der Zimmermädchen und die täglichen Abenteuer mit den bunt-schillernden und wechselnden Gästen. Ein unbedingtes Must-have für Hotelreisende.

 

 

Auf unserer Vorbereitungswunschliste steht aber noch ein weiteres Buch: „Sachen machen“ von Isabel Bogdan. Und hier könnte ich es nicht besser ausdrücken als das zitierte Wort, das auf Amazon zu finden ist:

 

„Was wollten Sie schon immer mal tun? Wer macht denn so was? Isabel Bogdan macht so was. Sie blamiert sich im Rhönrad, wohnt der Schlachtung eines Schweins bei, staunt auf ­einer Esoterikmesse, spielt Pingpong mit Punks, besichtigt einen Darm, schlüpft in eine Fett-weg-Hose und schüttelt ihr Haar beim Heavy-Metal-Festival in Wacken. Klingt nach einem großen Spaß? Ist es auch. 43-mal. Und wenn Sie das alles gelesen haben, wollen Sie plötzlich selbst Sachen machen. Wetten? «Isabel Bogdan testet ‹Sachen›, die neugierig ­machen – und erzählt davon so, dass die Entscheidung ‹Wär das mal was für mich?› leichtfällt.» (BRIGITTE)“

 

Denn genau das wollen wir: Sachen machen.

Der erste Schritt: An der #Sixtrallye 2014 teilnehmen.

 

Und falls ihr noch weitere literarische Tipps für uns habt, die man für eine Reise quer durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, Frankreich und Spanien unbedingt gelesen haben sollte, dann lasst sie uns gerne wissen - hier auf unserem Blog als Kommentar, auf Facebook oder auf Twitter. Wir lesen nämlich gerne digital und analog.

 

 

[heiko & daniela]

 

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