Erdbeer-Pralinen (vegan)

 

Eine Mischung aus - wieder einmal - einem amerikanischen Rezept und den Ideen, die Holger Mauermann auf seinem Blog Maulswurfshügel veröffentlicht, haben mich zu diesen Pralinen veranlasst. 

Gekühlt, genau das richtige, erfrischende für zwischendurch bei dem Wetter.

 

Ihr braucht für ca. 20 Pralinen:

 

1 Tasse Kokosbutter/-fett (am günstigsten im Asiashop zu erwerben)

1 Tasse frische Erdbeeren, in kleine Stücke geschnitten

2 EL Ahornsirup

 

(Im amerikanischen Rezept wird von "cups" gesprochen. Wichtig ist immer nur die gleiche Größe des Behältnisses. Ein mittelgroßes Glas funktioniert bspw. auch)

 

ca. 200g weiße Schokolade (oder z.B. käuflich erwerblich von "Vantastic Foods")

 

ggf. dunkle Schokosplitter nach Bedarf

 

Die Eiswürfel- oder Cakepopform o.ä. vorher im Gefrierfach abkühlen lassen und lagern.

 

Die frischen Erdbeeren geschnitten mit dem Kokosfett und dem Ahornsirup zu einer gleichmäßigen Masse pürieren. Die rosa Füllung im Kühlschrank parken.

 

Nun via Wasserbad die Hälfte der weißen Schokolade schmelzen und mit einem kleinen Löffel portionsweise in die vorgefrorene Pralinenform geben und gleichmäßig auch an den Rändern verteilen. Es sollte Platz für die Füllung gelassen werden.

 

Dies erneut einige Minuten im Gefrierfach abkühlen lassen bis die weiße Schokolade fest geworden ist. 

Dann die Erdbeercrème in die Mulden füllen, ggf. ein paar dunkle Schokosplitter hinzugeben und erneut für ein paar Minuten frieren.

 

Währenddessen: die andere Hälfte der weißen Schokolade im Wasserbad erwärmen.

 

Nun die Mulden mit der weißen Schokolade schließen und noch einmal ca. 5-10 Minuten im Gefrierschrank abkühlen lassen. Spätestens nach 20 Minuten im Tiefkühler sollten die Pralinen tatsächlich fertig sein.

 

Die Pralinen sind jetzt verzehrfertig oder bei warmen Temperaturen perfekt im Kühlschrank aufzubewahren.

 

Tipp: Eine Silikonform statt einer herkömmlichen Plastikform erleichtert das Heraustrennen der fertigen Pralinen um einiges. 

 

 

Anmerkung:

 

Für alle, die lieber dunkle Schokolade mögen, geht das natürlich auch mit Zartbitterkuvertüre (1 Packung) statt der weißen Schokolade. Dann kommen die Pralinen der Yogurette schon recht nahe... nur eben mit mehr Kokosgeschmack.

 

 

[daniela]

 

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Kommentare: 6
  • #1

    Evy (Mittwoch, 11 Juni 2014 12:47)

    das ist ja einfach xD

  • #2

    tee-kesselchen (Mittwoch, 11 Juni 2014 18:16)

    Einfach, aber total lecker... :-)
    Sonnigen Gruß,
    Daniela

  • #3

    nicole (Donnerstag, 12 Juni 2014 13:48)

    Super cooles Rezept muss ich wohl echt mal machen:-)

  • #4

    Miriam (Donnerstag, 12 Juni 2014 22:16)

    Ich muss mal blöd nachfragen: Kokosbutter ist dasselbe wie Kokosöl, oder? Also das, womit man auch braten kann? Oder hast du irgendeine Art Kokosmus genommen?

  • #5

    Miriam (Donnerstag, 12 Juni 2014 22:17)

    Cake Pops Form ist übrigens schon bestellt. :-)

  • #6

    tee-kesselchen (Freitag, 13 Juni 2014 01:04)

    Vielen lieben Dank, liebe Nicole. Berichte gerne, wie es dir geschmeckt hat :-)

    Liebe Miriam, genau, Kokosöl/-fett ist das Gleiche und wir haben das günstig im Asiashop gekauft. Sicher kannst du auch die Kokoscrème einer Dose Kokosnussmilch oder spezielle Kokosnussmuse nehmen, aber mit dem, womit man auch anbraten kann, klappt das bereits super und schmeckt hervorragend.
    Viel Spaß dir mit deinen neuen Cake-Pops-Förmchen.

    Sonnige Grüße,
    Daniela