The Local Water

Gerade bei gutem Tee schmeckt man besonders die Wasserqualität. Und sieht sie auch. Kalk bspw. trübt den Tee sofort.
Gerade bei gutem Tee schmeckt man besonders die Wasserqualität. Und sieht sie auch. Kalk bspw. trübt den Tee sofort.

 

Vor gut einem Jahr wurden in dem Haus, in dem wir wohnen alle Bleirohre entfernt und durch neue Rohrstücke ersetzt. Bis dahin hatten wir mehr als vier Jahr in einem Altbau gewohnt, in dem wir nicht mal wussten, dass erhöhte Bleiwerte im Wasser vorlagen - wenngleich es uns nicht direkt betraf, waren Nachbarn betroffen und kochten schon längere Zeit mit Wasser aus Kanistern.

 

Uns wurde da zum ersten Mal bewusst, dass es auch hierzulande ein wirklicher Luxus ist, gutes und sauberes Wasser aus der Leitung zu erhalten.

 

Bisher kannten wir „verunreinigtes“ Wasser nur aus dem Ausland. Bestes Beispiel: das in England, Portugal oder Amerika chlorangereicherte Wasser, das sich auf keinen Fall zum puren Genuss eignet, dort aber als besonders sauberes Wasser empfunden wird. (Protipp hier: Immer alle Kaltgetränke ohne Eis bestellen und auf keinen Fall kostenloses Wasser bestellen, was zu 90% aus der Leitung kommt.)

Dann gibt es auch noch die Länder, in denen sogar in Hotels Schilder vorzufinden sind, dass unbedingt vom Kranwasser abgeraten wird - auch zum Zähne putzen.

 

Auch für die asiatischen Länder gilt: Wasser immer nur in original geschlossenen Flaschen erwerben - egal, ob mit oder ohne Kohlensäure. Das lässt sich auch in vielen Reiseführern nachlesen und sagt vor allem eins: In vielen Ländern ist die Wasserqualität aus dem Hahn nicht annähernd so gut wie in Deutschland.

 

Aber auch hierzulande gibt es nicht nur das Problem mit den Bleirohren im Altbau, sondern auch regional bedingt Probleme mit Kalk-, Hormon- und Arzneimittelrückständen. im Leitungswasser.

(Dazu lässt sich mehr nachlesen z.B. beim Bundesumweltamt hier, im Spiegel hier und beim Kompetenzzentrum Wasser Berlin hier).

Und auch in der Bahn und im Flugzeug empfiehlt sich der Schluck aus dem Hahn meistens nicht - hier spielen eigene Kreisläufe eine Rolle, die mit Chemie angereichert werden und nur selten kontrolliert werden (nähere Informationen z.B. hier nachzulesen.).

 

Wir, als passionierte Teetrinker, bekommen recht schnell mit, wie der Tee unterwegs schmeckt und ob das Wasser hart und verkalkt oder eher weich ist. Es gab schon Unterkünfte in Deutschland, wo wir auf Softgetränke u.ä. umgestiegen sind, weil man den Darjeeling eigentlich nur wegkippen konnte.

 

Was wir uns schon da gewünscht hätten: Ein mobiles Filtersystem. Keine Plastikkannen, sondern etwas, das man direkt an den Hahn anschließen kann.

 

The Local Water macht dies jetzt möglich: Mit dem Startup-One-Kit lässt sich an jedem Wasserhahn das Wasser direkt filtern - eine Möglichkeit, die zu Hause und auch unterwegs ganz ohne Küchenumbau funktioniert: Den kleinen Filter am Wasserhahn abschrauben, den The Local Water Filter an den eigenen Hahn schrauben stattdessen und schon gibt es aus dem Hahn gefiltertes Wasser.

 

Die Vorteile des Startup-One im Überblick:

  • Kein Küchenumbau/Bohrung notwendig
  • Es besteht weiterhin die Auswahl zwischen gefiltertem und ungefiltertem Wasser 
  • Haltbarkeit des Filters: ca. 6 Monate
  • Der Filter ist biologisch abbaubar und kann im Hausmüll entsorgt werden
  • Hohe Durchlaufgeschwindigkeit (keine Wartezeit für gefiltertes Wasser)
  • Durch The Local Water gibt es die Möglichkeit die Filter automatisch halbjährlich zu beziehen (ohne Abo, jederzeit kündbar wie z.B. Netflix)

 

Die Nachteile im Überblick:

  • Die Schutzhülle ist leider aus Plastik. Das ermöglicht einen leichten Transport, ist aber das Unökologischste an dem ganzen System
  • Leider tropft der Hahn ein wenig nach: Also unbedingt rechtzeitig ausstellen und weiterhin ein Gefäß drunterstellen, um nicht zu viel Wasser zu verbrauchen

 

Bitte nicht machen!

  • Heißes Wasser durch den Filter laufen lassen. Die Filterung des Wassers funktioniert nur mit kaltem Wasser!
Flaschenweise Wasserglück: Jede Flasche hat ihre eigene Funktion. Einige sind für Sprudelwasser geeignet, einige für Tee und Smoothies zum Mitnehmen. The Local Water bietet u.a. schlicht-schöne Bügelflaschen an für stilles (gefiltertes) Wasser.
Flaschenweise Wasserglück: Jede Flasche hat ihre eigene Funktion. Einige sind für Sprudelwasser geeignet, einige für Tee und Smoothies zum Mitnehmen. The Local Water bietet u.a. schlicht-schöne Bügelflaschen an für stilles (gefiltertes) Wasser.

 

Unabhängig von der Wasserfilterung, ist es natürlich auch immer sinnvoll flaschenweise Wasser bei sich zu haben, um den Tag über genug zu trinken. Seitdem wir endlich den Sodastream haben, und endlich keine PET-Flaschen mehr, stellt sich allerdings die Frage, in welchen Flaschen die eigenen Getränke transportieren. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten.

 

Unsere sind entweder mobile Teeflaschen mitzunehmen oder von The Local Water Bügelflaschen - ganz neu im Sortiment auch Glaskaraffen, die sich mit ihrer größeren Öffnung besser dazu eignen, auch mal Obst, Gemüse und/oder Kräuter mit dem gefilterten Wasser zu mischen („Infused Water").

 

Insgesamt bietet The Local Water eine Rundum-Lösung für den Wassergenuss an und das auch noch weites gehend ökologisch sinnvoll.

Wer also jetzt Durst bekommen hat, sollte unbedingt mal dort vorbei schauen.

 

Folgt dazu einfach dem Link* oder gebt beim nächsten Besuch von www.thelocalwater.com „TEEKESSELCHEN" (Klein-/Großschreibung nicht relevant) ein, um im Shop zu stöbern.

Dort gibt es - neben den vorgestellten Produkten - auch noch einige andere Dinge rundum das Thema Wasser zu erkunden.

 

 

*Werbung

(Dieser Artikel ist eine Kooperation mit The Local Water / The Positive Business Company. Das im Text erwähnte, mobile Startup-One-Filtersystem wurde uns gegen einen einstelligen Unkostenbeitrag zur Verfügung gestellt. Eine Vergütung hat für den Artikel nicht stattgefunden.

Aber kauft ihr etwas über den Einladungslink, erhalten wir eine Provision gut geschrieben.

Der Artikel spiegelt unsere eigene Meinung wider.)

 

 

[daniela & heiko]

 

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